| Willkommen beim Sommertheater Dresden, dem Open Air Theater in Dresden mit Dach! | ||
| Pressestimmen 2010 | ||
„Wollt ihr die totale Oper?“ Das mit Anspielungen und bunt zusammen gewürfelten Zitaten („es strebt der Mensch, solang er irrt“) sowie allerlei Assoziationen gespickte Werk, bei dem mehr als nur einmal zusammengefügt wird, was eigentlich nicht zusammen gehört, wartet mit Enthüllungen auf, wie man sie kaum vermutet hätte. Die Sichtweise auf die Welt Wagners und Shakespeares sowie die deutsche Klassik ist respektlos, unorthodox – und erfrischend frech wie kurzweilig. Christian Ruf, DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN 26. Juli 2010 |
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Klassik goes Hollywood Dass der Weg zum Ruhm schmerzvoll sein kann, das wusste schon Richard Wagner. Seine mentale Odyssee zwischen Minderwertigkeit und Größenwahn hat Autor und Regisseur Peter Förster in seinem Stück „Der fliehende Holländer“ im Dresdner Bärenzwinger verarbeitet. Gemixt mit ein bisschen Shakespeare wird das famoses Sommertheater Tom Vörös, SÄCHSISCHE ZEITUNG 30. Juli 2010 |
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Ein Shakespeare von Wagner Ein Theaterspaß, wie gemacht für einen warmen Sommerabend in der Stadt. DRESDNER MORGENPOST 22. Juli 2010 |
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Der fliehende Holländer – oder: Nur Tragisches kann komisch sein Er ist ein Derwisch der Theaterszene: ungemein produktiv, inspiriert, kreativ. Peter Förster inszeniert seit nunmehr sieben Jahren im Sommer im Bärenzwinger „Elisabethanisches Theater vom Feinsten.“ Jana Betscher, DRESDNER Juli 2010 |
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| Pressestimmen 2009 | ||
| „Besser geht’s einfach nicht: Das ist Theater vom Feinsten und der Zusatz „Sommer-“, der immer so leicht verschämt angebracht wird, das Adelsprädikat schlechthin. Denn wie man es von Försters Regie-Arbeiten gewohnt ist, wird ganz auf die Fähigkeiten der Darsteller gesetzt, ihre Rollen bis in die kleinste Regung hinein voll auszuspielen. Da möchte man als Kritiker alles vergessen, was man gelernt hat, und Superlativ an Superlativ reihen. Bravo, Enrico Spohn! Dieser Pedrillo ist einem alten Mantel- und Degen-Film entsprungen, da standen die wildesten Stummfilm-Schurken Pate, Augenrollen inklusive. Stück: grandios Regie: grandioser Inszenierung: superlativ“ Uta Wiedemann, DRESDNER August 2009 |
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| Blonde (ganz vortrefflich: Katharina Ley) hatte den Job bei Konstanze nur bekommen, weil sie sich verstellt hat, etwa ihrer Herrin versicherte, dass sie sich nichts aus Männer machte. Wie Natascha Mamier diese eingebildete, verwöhnt, herrische, narzisstische Zicke spielt, dass ist einfach göttlich. Ihr zuzusehen macht einfach Spaß. Jeder Blick, jede Geste, jeder Unterton sitzt.
Christian Ruf, DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN 13. Juli 2009 |
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| Erfahrung mit Försters Wechsel von dramaturgisch verzögerten Schüttelreimen und psychologisch wertvollen, sehr persönlichen Monologen außerhalb der Rollen hatte bislang nur Natascha Mamier, mit Bravour meisterte Matthias Kleinert das publikumsnahe Spiel und durfte auch dreimal seinen warmen Bariton einsetzen.
Andreas Herrmann, SAX August 2009 |
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| Die fünf Schauspieler verstehen es, Spannung, Erotik und Witz des Versschmiedes und Regisseurs Peter Förster leichtfüßig rüberzubringen. In dem unterhaltsamen Stück von Lust und Leid zwischen Spanien und Konstantinopel überzeugen die Darsteller auch gesanglich mit A-capella-Arien.
SÄCHSISCHE ZEITUNG 17.Juli 2009 |
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| In diesem Jahr lässt Peter Förster im Bärenzwinger Shakespeares Volkstheater auf Mozarts Singspiel knallen und das Volk erscheint zahlreich.
Monika Dänhardt, SÄCHSISCHE ZEITUNG 17.Juli 2009 |
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| Pressestimmen 2008 |
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| Immer wird in diesem herrlichen, mit zahllosen geistreichen, auch stilistisch famosen Anspielungen und Wortspielen gespickten Sommerspaß aus der eigentlichen Handlung herausgetreten, machen sich die Akteure Gedanken über scheinbar banale Alltagsprobleme, entrümpeln den mit Mythen überfrachteten Stoff, indem sie ihn auf faszinierende, aber nicht aufgesetzt und bemüht wirkende Weise ins Hier und Heute holen.
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN 14. Juli 2008 |
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| Peter Förster hat mit „Der heimliche Gral“ ein Stück entwickelt, das sich erfrischend weit von einer absehbaren Handlung entfernt und zu Recht auf die Fähigkeiten und die Professionalität seiner Darsteller vertraut. Egal ob die Nibelungen im Rapstil nach Isenstein reisen, Heides Kostüm von einer bösartigen Kostümbildnerin an die Farbe des Bühnenbildes angeglichen wurde oder Madame Mamier die Herren im Publikum zur Raison bringt, diese Inszenierung verklärt die Literaturgeschichte zum Wohle der unterhaltungssüchtigen Menschheit. ...wer einen ergötzlichen Theaterabend sucht kommt voll auf seine Kosten. ad rem 23. Juli 2008 |
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| „Und Dank der fünf Akteure auf der Bühne, allesamt junge, aber gestandene „Schauspielhasen“, erlebt der Wortwitz sein Pedant in herrlicher Schauspielkunst. Deshalb also, unbedingt hingehen und Helden gucken.
DRESDNER August 2008 |
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| Letztendlich dominiert Natascha Mamier mit ihrer wohlklingenden Stimme die Helden und Stephan Möller-Titel muss im kleinen Bühnenraum viel schauspielerisches Handwerk aufwenden, um sich als Gunther ins rechte Licht zu setzen. Dies gelingt ihm ausgezeichnet und so wird sein König zum komisch-grotesken Konglomerat aus herrischen Despotengesten und Wahnsinnsetüden.
SAX August 2008 |
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| + Alle Sitzplätze überdacht! + Wir spielen auch bei Regen! + | ||

